Kein Vortrag, kein Zuschauen. Wir kommen zu euch oder schalten uns online dazu — und jeder im Team baut an seinem eigenen Anwendungsfall, den er am Montag wirklich nutzen kann.
Erstkontakt aufnehmen →Was sich für das Team ändert
Die wiederkehrenden Kleinigkeiten, an denen jeder im Team Zeit verliert — Mails, Auskünfte, Standardantworten. Was euch nervt, kommt auf den Tisch.
Was Iris weiß, soll Mario auch finden — auch im Urlaub, auch nach drei Jahren. Wir machen aus Köpfen Werkzeuge.
Backoffice schluckt mehr als nötig. Wir suchen die zwei, drei Stellen, an denen das Team gerade die meiste Zeit verliert — und holen sie zurück.
Kein Tool-Friedhof, sondern ein Plan, den jeder im Team versteht. Was am Montag dran ist, was wir später angehen, was wir bewusst nicht machen.
Welche Engstellen euer Team konkret hat, schauen wir uns vor dem Workshop an — keine Standardantworten, keine vorgefertigten „KI-Assistenten von der Stange".
Wie ein Workshop typischerweise abläuft
Jeder Block endet mit einem konkreten Ergebnis. Tiefe und Schwerpunkte stimmen wir vorher mit euch ab — wir bauen nicht nach Schema, sondern entlang dessen, was euer Team wirklich bremst.
Wir starten nicht bei der Technik, sondern bei eurem Alltag. Was kostet im Team gerade Zeit, Nerven oder Konzentration? Welche Aufgabe wird zehnmal pro Woche von Hand wiederholt? Was bleibt liegen, weil keiner gern anfasst? Am Ende des Blocks steht eine sortierte Liste eurer echten Pain-Points.
Wir suchen aus eurer Liste die zwei oder drei Punkte aus, die sich am schnellsten lösen lassen — und bauen direkt mit. Welche Form das annimmt, hängt vom Pain ab: ein Antwort-Vorlagen-Set, ein Recherche-Helfer, ein automatisches Sortier-Werkzeug, ein Wissens-Bot. Wir geben Sparring, das Team baut.
Was nicht im Workshop selbst gelöst wurde, kommt in einen klaren Fahrplan: Wer kümmert sich worum, was kommt zuerst, was bewusst nicht? So weiß euer Team auch nach dem Workshop, wo's weitergeht — und ihr habt einen Maßstab, an dem ihr Fortschritt messen könnt.
Formate
Für kleine Teams, die einen klaren Einstieg brauchen. Vormittags Fundament, nachmittags Fahrplan. Online oder vor Ort.
Klassiker — alle drei Blöcke mit Pausen, gemeinsamem Mittag, Zeit für eigene Use-Cases. Als Inhouse-Tag bei euch oder remote.
Für größere Teams oder wenn ihr von Tag zu Tag tiefer einsteigen wollt. Mit Übung über Nacht und gemeinsamem Review am nächsten Morgen.
Teilnehmerzahl, Branche, Tools, Vorerfahrung — alles wird im Erstkontakt geklärt. Wir bauen den Workshop um euch herum, nicht andersherum.
Wann passt ein Workshop?
Sagt uns kurz, was ihr braucht — Teamgröße, Ziel, Format, Termin. Wir bauen den Workshop um euch herum und machen euch ein konkretes Angebot.
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